All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen (Stand 01.08.2013)

§1 Gel­tungs­be­reich
Lie­fe­run­gen, Leis­tun­gen, Ver­trags­ab­schlüs­se und Ange­bo­te der GEMAC erfol­gen aus­schließ­lich auf Grund die­ser Geschäfts­be­din­gun­gen. Abwei­chun­gen sind nur wirk­sam, wenn sie von GEMAC schrift­lich bestä­tigt wer­den. Unse­re AGB gel­ten nur gegen­über Unter­neh­men gem. §310 l BGB.

§2 Ange­bot und Ver­trags­ab­schluss
Ange­bo­te gel­ten, soweit nicht anders ver­ein­bart, für einen Zeit­raum von 4 Wochen. Sämt­li­che Auf­trä­ge oder Auf­trags­an­nah­men, Ergän­zun­gen, Abän­de­run­gen, oder Neben­ab­re­den zu Ange­bo­ten bzw. Pflich­ten­hef­ten haben schrift­lich zu erfol­gen und bedür­fen der schrift­li­chen Bestä­ti­gung von GEMAC. Bei Neu­kun­den wird Vor­kas­se bzw. bei Ent­wick­lungs­leis­tun­gen An- und Raten­zah­lung ver­langt. Für Rah­men­auf­trä­ge wer­den mit der Auf­trags­er­tei­lung ver­bind­li­che Abrufter­mi­ne und Lie­fer­men­gen mit GEMAC ver­ein­bart bzw. behält sich die GEMAC eine Ter­mi­nie­rung zu Las­ten des Kun­den mit der Auf­trags­be­stä­ti­gung vor.

§3 Pro­duk­ti­ons- und Ent­wick­lungs­un­ter­la­gen
Der Auf­trag­ge­ber ist für die Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit der Anga­ben in sei­nen Stück­lis­ten u. Fer­ti­gungs­un­ter­la­gen bzw. im Pflich­ten­heft zum Ver­trags­ab­schluss ver­ant­wort­lich und trägt alle Kos­ten für Schä­den, Ände­run­gen aus feh­ler­haf­ten oder feh­len­den Anga­ben bzw. nach­träg­li­chen Ände­run­gen. Die GEMAC erwar­tet vom Auf­trag­ge­ber bereits in der Ange­bots­pha­se Stück­lis­ten in maschi­nen­les­ba­rer Form (sie­he Bei­blatt Bau­grup­pen­fer­ti­gung). Lie­gen die­se nicht maschi­nen­les­bar vor, wer­den die Auf­wen­dun­gen zur Stü­ckis­ten­auf­be­rei­tung dem Auf­trag­ge­ber berech­net.

§4 Ver­pa­ckungs­ein­hei­ten, Bei­stel­lun­gen
Zuschlä­ge beim Anbruch von gän­gi­gen Ver­pa­ckungs­ein­hei­ten behal­ten wir uns vor, Rest­men­gen aus Ver­pa­ckungs­ein­hei­ten und her­stel­lungs­be­ding­te Über­lie­fe­run­gen von Roh­lei­ter­plat­ten hat der Auf­trag­ge­ber kos­ten­pflich­tig nach Ankün­di­gung durch GEMAC zu über­neh­men. Bei­stel­lun­gen durch den Auf­trag­ge­ber haben mit einer Über­lie­fe­rung von 2 Pro­zent, falls nicht anders ver­ein­bart, zu erfol­gen und wer­den von GEMAC nicht käuf­lich erwor­ben.

§5 Lie­fer- und Leis­tungs­zeit
Eine Lie­fer­ver­pflich­tung besteht erst durch schrift­li­che Auf­trags­be­stä­ti­gung. Es gel­ten die im Ange­bot ange­ge­be­nen Lie­fer­zei­ten, alle Mehr­auf­wen­dun­gen und Risi­ken für vor­ge­zo­ge­ne Lie­fe­run­gen trägt der Kun­de. Alle unvor­her­seh­ba­ren und von GEMAC unver­schul­de­ten Ereig­nis­se oder Hin­der­nis­se, die die Lie­fe­rung oder deren Recht­zei­tig­keit ganz oder teil­wei­se unmög­lich machen oder die wirt­schaft­li­che Bedeu­tung oder den Inhalt der von GEMAC über­nom­me­nen Leis­tun­gen wesent­lich ver­än­dern, der Aus­fall von Lie­fe­run­gen von Vor­lie­fe­ran­ten, berech­ti­gen GEMAC, nach Mit­tei­lung des Hin­der­nis­ses an den Kun­den, die Lie­fer­zei­ten bzw. Lie­fer­fris­ten um die Dau­er der Behin­de­rung zu
ver­län­gern, ggf. auch ganz oder teil­wei­se vom Ver­trag zurück­zu­tre­ten, ohne dass dem Kun­den hier­aus irgend­wel­che Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gegen GEMAC erwach­sen. Dau­ert die Ver­län­ge­rung län­ger als 4 Wochen, dann steht dem Kun­den das Recht zu, GEMAC schrift­lich eine Nach­frist von min­des­tens 2 Wochen, ver­bun­den mit der Ankün­di­gung, dass er nach deren Ablauf vom Ver­trag zurück­tre­ten wird, zu set­zen und nach frucht­lo­sem Frist­ab­lauf vom Ver­trag zurück­zu­tre­ten.
GEMAC ist jeder­zeit zu Teil­lie­fe­run­gen und Teil­leis­tun­gen in zumut­ba­rem Umfang berech­tigt. Der Lie­fer­ter­min ver­steht sich ab Aus­lie­fer­ort zuzüg­lich Ver­sand­dau­er.

§6 Gefahr­über­gang
Die Gefahr geht auf den Kun­den über, sobald die Sen­dung an die den Trans­port aus­füh­ren­de Per­son über­ge­ben wor­den ist oder zwecks Ver­sen­dung das Lager von GEMAC ver­las­sen hat. Falls der Ver­sand auf Wunsch des Kun­den oder aus ande­ren Grün­den ohne Ver­schul­den von GEMAC ver­zö­gert oder unmög­lich wird, geht die Gefahr mit der Mel­dung der Ver­sand­be­reit­schaft auf den Kun­den über.

§7 Abnah­me
Der Kun­de darf die Abnah­me nicht ver­wei­gern, wenn ein etwai­ger Man­gel die Gebrauchs­fä­hig­keit des Lie­fer­ge­gen­stan­des nicht wesent­lich beein­träch­tigt und GEMAC die Pflicht zur Män­gel­be­sei­ti­gung aner­kennt. Besteht ein Lie­fer­ge­gen­stand aus meh­re­ren selbst­stän­dig nut­zungs­fä­hi­gen Ein­hei­ten, dann darf, wenn ledig­lich ein Teil der Ein­hei­ten mit Män­geln behaf­tet ist, die Abnah­me der übri­gen Ein­hei­ten nicht ver­wei­gert wer­den. Der Auf­trag­ge­ber ist ver­pflich­tet, die im Ver­trag ver­ein­bar­te Leis­tung oder Lie­fe­rung inner­halb von 14 Tagen abzu­neh­men, sofern eine Abnah­me nach ihrer Beschaf­fen­heit nicht aus­ge­schlos­sen wird. Über die Über­nah­me ist bei Ent­wick­lungs­leis­tun­gen ein Pro­to­koll anzu­fer­ti­gen, das von bei­den Sei­ten zu unter­schrei­ben ist. Erfolgt die Abnah­me nicht inner­halb der fest­ge­leg­ten Frist, gilt die erbrach­te Leis­tung als ange­nom­men. Für Fertigungsleistungen/​-pro­duk­te gilt Lie­fer­schein mit Lie­fer­da­tum.

§8 Gewähr­leis­tung
GEMAC gewähr­leis­tet, dass die zu lie­fern­den Pro­duk­te frei von Fabri­ka­ti­ons- und Mate­ri­al­feh­lern sind. Die Gewähr­leis­tungs­frist beträgt 24 Mona­te und beginnt mit dem Lie­fer­da­tum bzw. bei Abruf­auf­trä­gen mit dem Her­stel­lungs­da­tum. Für Män­gel, die durch unsach­ge­mä­ße Behand­lung oder Gebrauch ver­ur­sacht wur­den oder wenn durch
eigen­mäch­ti­ge Umla­be­lung bzw. Ent­fer­nen der Seri­en­num­mern die Rück­ver­folg­bar­keit nicht mehr gege­ben ist, ent­fällt jede Gewähr­leis­tung. Die GEMAC gewähr­leis­tet bei Ent­wick­lungs­leis­tun­gen die Ein­hal­tung der aner­kann­ten Regeln der Tech­nik, die Anwen­dung wis­sen­schaft­li­cher Sorg­falt, nicht aber das tat­säch­li­che Errei­chen des For­schungs- und Ent­wick­lungs­zie­les.
Der Kun­de muss GEMAC über Män­gel unver­züg­lich schrift­lich infor­mie­ren. Män­gel, die auch bei sorg­fäl­ti­ger Prü­fung nicht sofort ent­deckt wer­den kön­nen, sind unver­züg­lich nach der Ent­de­ckung mit­zu­tei­len. Im Fal­le einer berech­tig­ten Män­gel­rü­ge ist das gerüg­te Pro­dukt zu dem von GEMAC ange­ge­be­nen Bestim­mungs­ort zurück­zu­sen­den.
GEMAC wird bei aner­kann­tem Man­gel Mate­ri­al- und Her­stel­lungs­feh­ler durch Instand­set­zung oder Ersatz der betrof­fe­nen Tei­le behe­ben bzw. die Ent­wick­lungs­leis­tung über­ar­bei­ten. Soll­te eine Nach­bes­se­rung auch inner­halb einer vom Kun­den schrift­lich zu set­zen­den ange­mes­se­nen Nach­frist fehl­schla­gen, dann kann der Kun­de nach sei­ner Wahl Her­ab­set­zung der Ver­gü­tung oder Rück­gän­gig­ma­chung des Ver­tra­ges ver­lan­gen. Wei­ter­ge­hen­de Gewähr­leis­tungs­an­sprü­che, ins­be­son­de­re Scha­den­er­satz­an­sprü­che, sind aus­ge­schlos­sen, soweit nicht wegen Feh­lens aus­drück­lich zuge­si­cher­ter Eigen­schaf­ten zwin­gend gehaf­tet wird. Im Fal­le einer aner­kann­ten Män­gel­rü­ge wird GEMAC die dem Kun­den ent­stan­de­nen Trans­port­kos­ten für die Rück­sen­dung der gerüg­ten Pro­duk­te erset­zen.

§9 Eigen­tums­vor­be­halt
Bis zur Erfül­lung aller For­de­run­gen und Ansprü­che einschl. sämt­li­cher Sal­do­for­de­run­gen aus Kon­to­kor­rent und etwai­ger Ansprü­che auf Frei­stel­lung von auf Wunsch des Kun­den über­nom­me­nen Haf­tungs­ri­si­ken, die uns – aus wel­chem Rechts­grund auch immer – gegen den Kun­den zuste­hen, wer­den uns die fol­gen­den Sicher­hei­ten gewährt, die wir auf Ver­lan­gen nach unse­rer Wahl frei­ge­ben wer­den, soweit ihr Wert unse­re For­de­run­gen um mehr als 10 v. H. über­steigt. Alle von uns gelie­fer­ten Waren blei­ben unser Eigen­tum.
Ver­ar­bei­tung oder Umbil­dung erfol­gen stets für uns als Her­stel­ler bzw. Lie­fe­rant, jedoch ohne uns zu ver­pflich­ten.
Der Kun­de ist berech­tigt, die Vor­be­halts­wa­re (Ware, an der uns Eigen­tum oder Mit­ei­gen­tum zusteht) im ord­nungs­ge­mä­ßen Geschäfts­ver­kehr zu ver­ar­bei­ten und zu ver­äu­ßern, solan­ge er uns gegen­über nicht in Ver­zug ist, sei­ne Zah­lun­gen nicht ein­ge­stellt hat und kein Antrag auf Eröff­nung eines Kon­kurs- oder Ver­gleichs­ver­fah­rens gestellt ist. Ver­pfän­dun­gen, Siche­rungs­über­eig­nun­gen oder ander­wei­ti­ge Über­las­sun­gen der Vor­be­halts­wa­re sind unzu­läs­sig.
Bei ver­trags­wid­ri­gem Ver­hal­ten des Kun­den, ins­be­son­de­re bei Zah­lungs­ver­zug, sind wir berech­tigt, sofort die Her­aus­ga­be der Vor­be­halts­wa­re zu ver­lan­gen, ohne dass dem Kun­den ein Zurück­be­hal­tungs­recht zustün­de, die Geschäfts­räu­me des Kun­den zu betre­ten, die Vor­be­halts­wa­re an uns zu neh­men und gege­be­nen­falls Abtre­tun­gen der Her­aus­ga­be­an­sprü­che des Kun­den gegen Drit­te zu ver­lan­gen. Die Gel­tend­ma­chung unse­rer Rech­te, ins­be­son­de­re eine Zurück­nah­me oder Pfän­dung der Vor­be­halts­wa­re, gilt nicht als Rück­tritt vom Ver­trag, soweit nicht das Abzah­lungs­ge­setz Anwen­dung fin­det.

§10 Prei­se und Zah­lung
Maß­ge­bend sind die in der Auf­trags­be­stä­ti­gung von GEMAC genann­ten Prei­se zuzüg­lich der zum Zeit­punkt der Lie­fe­rung gül­ti­gen gesetz­li­chen Mehr­wert­steu­er.

Zusätz­li­che Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen wer­den dem Kun­den geson­dert in Rech­nung gestellt. Soll­ten sich die Prei­se der von GEMAC zu bezie­hen­den Vor­ma­te­ria­li­en zwi­schen Ver­trags­ab­schluss und Aus­lie­fe­rung nen­nens­wert erhö­hen, dann ist GEMAC berech­tigt, die Prei­se um den Betrag der Erhö­hung anzu­pas­sen. Die Erhö­hung wird GEMAC dem Kun­den auf Ver­lan­gen nach­wei­sen. GEMAC behält sich das Recht vor, bei Fol­ge­auf­trä­gen evtl. Preis­be­rich­ti­gun­gen vor­zu­neh­men. Die Prei­se ver­ste­hen sich, falls nicht anders ver­ein­bart, ab Lager, zuzüg­lich Ver­pa­ckung und Ver­sand­kos­ten. Rech­nun­gen von GEMAC sind inner­halb von 20 Kalen­der­ta­gen nach Rech­nungs­stel­lung ohne jeden Abzug oder inner­halb von 7 Kalen­der­ta­gen nach Rech­nungs­stel­lung mit 2 % Skon­to unter Anga­be der Rech­nungs­num­mer zahl­bar.
Trotz anders­lau­ten­der Bestim­mun­gen des Kun­den ist GEMAC berech­tigt, Zah­lun­gen zunächst auf älte­re Schul­den anzu­rech­nen. Sind bereits Kos­ten und Zin­sen ent­stan­den, so ist GEMAC berech­tigt, die Zah­lung zunächst auf die Kos­ten, dann auf die Zin­sen und zuletzt auf die Haupt­ver­pflich­tung anzu­rech­nen. Eine Zah­lung gilt erst dann als erfolgt, wenn GEMAC über den Betrag ver­fü­gen kann. Im Fal­le von Schecks gilt die Zah­lung erst als erfolgt, wenn der Scheck ein­ge­löst ist. Gerät der Kun­de in Zah­lungs­ver­zug, so ist GEMAC berech­tigt, von dem betref­fen­den Zeit­punkt ab Zin­sen in Höhe des von den Geschäfts­ban­ken berech­ne­ten Zins­sat­zes für offe­ne Kon­to­kor­rent­kre­di­te, min­des­tens jedoch in Höhe von 2 % über dem offi­zi­el­len Dis­kont­satz der Deut­schen Bun­des­bank zu berech­nen. Der Kun­de ist zur Auf­rech­nung, Zurück­be­hal­tung oder Min­de­rung, auch wenn Män­gel­rü­gen oder Gegen­an­sprü­che gel­tend gemacht wer­den, nur berech­tigt, wenn GEMAC dies aus­drück­lich schrift­lich aner­kannt hat oder wenn die Gegen­an­sprü­che rechts­kräf­tig fest­ge­stellt wor­den sind.
Wenn der Kun­de sei­nen Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen schuld­haft nicht nach­kommt oder wenn GEMAC Umstän­de bekannt wer­den, aus denen sich eine Ver­schlech­te­rung der Kre­dit­wür­dig­keit des Kun­den gegen­über den bei Ver­trags­ab­schluss bekann­ten Ver­hält­nis­sen ergibt, so ist GEMAC berech­tigt, die gesam­te Rest­schuld fäl­lig zu stel­len, auch wenn GEMAC Schecks ange­nom­men hat. GEMAC ist in die­sem Fall außer­dem berech­tigt, Vor­aus­zah­lun­gen oder Sicher­heits­leis­tun­gen zu ver­lan­gen.

§11 Haf­tungs­be­schrän­kung, -aus­schluss
Scha­den­er­satz­an­sprü­che aus Ver­zug, Unmög­lich­kei­ten der Leis­tung, aus posi­ti­ver For­de­rungs­ver­let­zung, aus Ver­schul­den bei Ver­trags­ab­schluss, aus uner­laub­ter Hand­lung und aus jed­we­dem sons­ti­gen Rechts­grund, sind sowohl gegen GEMAC als auch gegen des­sen Erfül­lungs­ge­hil­fen aus­ge­schlos­sen, soweit nicht vor­sätz­li­ches oder grob fahr­läs­si­ges Han­deln vor­liegt. Bei Lei­ter­plat­ten und Bau­grup­pen, bei denen auf­trags­ge­mäß kei­ne elek­tri­sche oder Funk­ti­ons­prü­fung durch­ge­führt wird, gewähr­leis­tet GEMAC nur die Ver­ar­bei­tungs­tech­no­lo­gie, nicht die Funk­ti­on. Bei­stel­lun­gen des Kun­den sind von der Gewähr­leis­tung aus­ge­schlos­sen. Der Auf­trag­ge­ber trägt das vol­le Risi­ko bei Son­der­be­schaf­fung von Bau­ele­men­ten in sei­nem Auf­trag. Die in den jewei­li­gen Kata­lo­gen und ande­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen ange­ge­be­nen Abbil­dun­gen, Abmes­sun­gen, Beschrei­bun­gen, tech­ni­schen Details sowie Ver­pa­ckungs­ein­hei­ten sind nicht ver­bind­lich, GEMAC behält sich aus­drück­lich Ände­run­gen vor.

§12 Anwend­ba­res Recht, Gerichts­stand, Teil­nich­tig­keit, sons­ti­ge Bestim­mun­gen
Die Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen den Par­tei­en unter­lie­gen aus­schließ­lich dem Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Die Anwen­dung der ein­heit­li­chen Geset­ze über den inter­na­tio­na­len Kauf beweg­li­cher Sachen und über den Abschluss von inter­na­tio­na­len Kauf­ver­trä­gen über beweg­li­che Sachen sowie das UN-Han­dels­recht sind aus­ge­schlos­sen.
Gerichts­stand für alle sich aus dem Ver­trag direkt oder indi­rekt erge­ben­den Strei­tig­kei­ten ein­schließ­lich Scheck– und Wech­sel­kla­gen ist Chem­nitz. Soll­te eine Bestim­mung in die­sen Geschäfts­be­din­gun­gen oder eine Bestim­mung im Rah­men sons­ti­ger Ver­ein­ba­run­gen unwirk­sam sein oder wer­den, so wird die Wirk­sam­keit aller sons­ti­gen Bestim­mun­gen oder Ver­ein­ba­run­gen hier­von nicht berührt.

GEMAC – Gesell­schaft für Mikro­elek­tro­nik­an­wen­dung Chem­nitz mbH